{"id":34,"date":"2024-08-12T18:33:57","date_gmt":"2024-08-12T16:33:57","guid":{"rendered":"https:\/\/freya.riecken.de\/?p=34"},"modified":"2025-04-28T09:50:05","modified_gmt":"2025-04-28T07:50:05","slug":"34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/freya.riecken.de\/?p=34","title":{"rendered":"First week in Karkku"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_37\" aria-describedby=\"caption-attachment-37\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-37\" src=\"https:\/\/freya.riecken.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG-20240808-WA0007-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/freya.riecken.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG-20240808-WA0007-300x200.jpg 300w, https:\/\/freya.riecken.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG-20240808-WA0007-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/freya.riecken.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG-20240808-WA0007-768x512.jpg 768w, https:\/\/freya.riecken.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG-20240808-WA0007-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/freya.riecken.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IMG-20240808-WA0007.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-37\" class=\"wp-caption-text\">Unser Gruppenfoto vom Camp<\/figcaption><\/figure>\n<p>My first week in Finnland.<\/p>\n<p>Hei!<\/p>\n<p>Das ist jetzt mein erster Blogeintrag \u00fcber mein Auslandsjahr in Finnland. Es ging am Sonntag, dem 04.08. um acht Uhr los zum Flughafen nach Hamburg. Dort habe ich mich mit Pia getroffen, die wie ich auch ein Auslandsjahr mit Rotary in Finnland macht. Nachdem wir uns von unseren Eltern verabschiedet haben (ja, ich hab angefangen zu heulen) sind wir durch die Sicherheitskontrolle und da gab es dann den Schock unseres Lebens. Von Rotary haben wir so dunkelblaue Blazer bekommen, auf denen man dann Pins sammelt. Und von Deutschland aus haben wir schon im Vorhinein Doppel Flaggen Pins bekommen, also in unserem Fall Deutschland Finnland Pins und wir haben auch schon ein wenig mit anderen Austauschsch\u00fclern in Deutschland getauscht und dementsprechend auch schon ein paar Pins mit Flaggen aus anderen L\u00e4ndern bekommen. Diese Blazer mussten wir nat\u00fcrlich auch ausziehen und aufs Band legen. Dann waren wir beide durch die Sicherheitskontrolle durch und dann ziehen die Leute vom Flughafenpersonal unsere Sachen raus, um sie nochmal abzuchecken. Das war die erste Panik. Also sind wir dann zu den Leuten und die haben uns dann gefragt, was wir machen und wir meinten halt so, dass wir ein Auslandsjahr machen. Ja, dann meinten die einfach wir k\u00f6nnen nur bestimmte Flaggen mitnehmen, n\u00e4mlich nur Deutschlandflaggen und Pia und ich gucken uns so an und sind so:\u201dFuck.\u201d Ja, Ende des Ganzen, sie haben uns einfach nur verarscht und wir haben die gr\u00f6\u00dfte Panik unseres Lebens bekommen.<\/p>\n<p>Der Flug und alles andere verlief dann sehr gut und das Erste, was wir von Finnland aus der Luft sehen konnten, waren einige wundersch\u00f6ne, von Wald bedeckte Inseln. Das Erste \u00dcberraschende war dann Helsinki aus der Luft. Man kennt es ja Gro\u00dfst\u00e4dte: H\u00e4user \u00fcber H\u00e4user und zwischendrin ein Mal ein Park. Helsinki: Ein paar H\u00e4user und ganz viele B\u00e4ume, dann wieder H\u00e4user und wieder B\u00e4ume. Die Stadt sieht, zumindest von oben, sehr sch\u00f6n und vor allem gr\u00fcn aus.<\/p>\n<p>Am Flughafen wurden wir dann von Rotariern in Empfang genommen und mussten dann mit anderen Austauschsch\u00fclern auf den Bus warten, nach ca. drei Stunden, nachdem der letzte Austauschsch\u00fcler angekommen war, ging es dann endlich los nach Karkku, die Kleinstadt ist etwas 2 \u00bd Stunden n\u00f6rdlich von Helsinki. Auf der Fahrt kam dann die zweite \u00fcberraschende Sache in Finnland. Also wir aus Helsinki raus waren kam erstmal Natur, nach etwas einer Stunde erst kam die n\u00e4chste Stadt und dazwischen ist nichts au\u00dfer Wald, B\u00e4ume und ein paar wenige H\u00e4user (es gibt \u00fcbrigens sehr viele Schwedenh\u00e4user in Finnland, also diese rot-wei\u00dfen aus Holz).<\/p>\n<p>Das Orientation Camp in Karkku, 63 Austauschsch\u00fclerInnen aus 19 verschiedenen L\u00e4ndern, war glaube ich eine der coolsten und interessantesten Erfahrungen meines Lebens und der Austausch hat sich allein deshalb schon gelohnt. Die M\u00e4dchen Schlafr\u00e4ume waren in kleinen H\u00e4usern neben dem Schulgeb\u00e4ude, in dem auch die Jungs geschlafen haben. In unserem \u201cDorm\u201d waren wir f\u00fcnf Deutsche, zwei Franz\u00f6sinnen, eine Belgierin und eine \u00d6sterreicherin. Dazu kamen zwei Rotexer (Ex Austauschsch\u00fclerinnen aus Finnland). Zusammen hatten wir einen Aufenthaltsraum, zwei Toiletten und zwei Duschen, was manchmal zu Dusch Schlangen f\u00fchrte. Ich war in einem Zimmer mit Pia, mit der ich auch zusammen geflogen bin, und einer anderen Deutschen Janka. Die Dorms waren so ein bisschen nach L\u00e4ndern aufgeteilt. Was ich im ersten Moment gar nicht so cool fand, sich dann aber als ziemlich gut herausgestellt hat. Denn wenn man den ganzen Tag nur Englisch spricht, kann es auch echt richtig sch\u00f6n und angenehm sein, endlich wieder Deutsch zu reden.<\/p>\n<p>Die Tage waren eigentlich immer \u00e4hnlich aufgeteilt bis zum Abendessen. Um acht Uhr Fr\u00fchst\u00fcck, von 8:45-9:00 Uhr Info ja hyv\u00e4 huomenta (Info und guten Morgen). Von 9:00-11:35 Uhr dann Finnisch\/Schwedisch oder Estonian Lessons. Ich hatte Finnisch Unterricht, wie die meisten. Nur zwei hatten Schwedisch und eine Person Estnisch. Das lag daran, dass das Camp f\u00fcr alle Austauschsch\u00fclerInnen war, die nach Finnland oder Estland gehen und man in Finnland auch teilweise Schwedisch spricht.<\/p>\n<p>Dann kam f\u00fcr, ich glaube alle, der erste Kulturschock. Die Essenszeiten in Finnland sind n\u00e4mlich sehr anders als in Deutschland. Wie ich schon sagte um 8 Uhr Fr\u00fchst\u00fcck, das ist ja noch vollkommen legitim, Mittagessen gab es aber schon im 11:35 Uhr, und das ist normal in Finnland, und ja, die ersten drei Tage hatte man auch gar kein Hunger zu der Zeit und es hat sich eher wie Fr\u00fchst\u00fcck angef\u00fchlt mit warmen essen. Um 14:30 Uhr war dann Kaffee Pause, um 5 Uhr Abendessen und dann von 20:00-21:15 Uhr nochmal ein Evening Snack (Abendsnack). Ich hab mich \u00fcberraschend schnell daran gew\u00f6hnt und seit Donnerstag auch tats\u00e4chlich schon Mittagessen Hunger ab elf, in Deutschland w\u00e4re das sogar erst 10 Uhr. Warum die Finnen aber so fr\u00fch Essen kann ich euch nat\u00fcrlich jetzt auch erkl\u00e4ren. Und zwar ist es normal, dass man in Finnischen Schulen ein kostenloses Mittagessen bekommt, und da man dann bis ungef\u00e4hr 14 Uhr Schule hat oder l\u00e4nger, gibt es eben um 11 Uhr Mittagessen (Das gilt auch f\u00fcr Erwachsene, viele Restaurants haben zum Beispiel nur von 10:30-13:00 Uhr auf). Das Abendessen gibt es dann um f\u00fcnf, da viele Eltern gegen vier von der Arbeit wieder kommen und dann eben Essen f\u00fcr ihre Kinder und sich machen, Mittagessen war ja schlie\u00dflich auch schon so fr\u00fch, und da man so fr\u00fch Abendessen isst, braucht man eben noch etwas zu Snacken abends.<\/p>\n<p>Nach dem Mittagessen gab es dann jedenfalls nochmal Unterricht bis zur Kaffeepause und danach eine zwei St\u00fcndige Lecture \u00fcber verschiedene Themen. Wie zum Beispiel: Die Erfahrungen anderer Austauschsch\u00fcler in Finnland und Estland, typisch Finnische Sachen und Schule &amp; Regeln. Die Beste Lecture war definitiv typisch Finnisch (Finnisch Way of Life), zuerst wegen den Rotexern. Die haben uns n\u00e4mlich gezeigt, wie man einen Bus in Finnland benutzen sollte. Das Setting waren drei Reihen mit jeweils zwei Pl\u00e4tzen. In jeder Reihe sa\u00df eine Person, also noch drei freie Reihen, k\u00f6nnte man meinen. Als erstes ist dann eine Finnin (also eine von den Rotexern) \u201cin den Bus gekommen\u201d, sie hat sich hingestellt, denn der Bus ist n\u00e4mlich voll. Dann ist eine andere Person in den Bus gekommen und hat gefragt, ob sie sich neben eine der Finnen setzen kann und hat dann, als sie sa\u00df, versucht ein Gespr\u00e4ch mit ihr anzufangen. Daraufhin hat die Finnin sich weggedreht und die \u201cAusl\u00e4ndische Person\u201d hat dann angefangen, sich laut mit einer Freundin am Telefon zu unterhalten. Daraufhin kamen Blicke von den Finnen und der Finnisch Sound. Man kann ich nicht so gut schreiben, aber ich versuche es Mal mit:\u201dTe, ahh.\u201d Es war definitiv lustig. Der beste Teil kam dann aber erst sp\u00e4ter, als die, die die Lecture gehalten hat freiwillige Gesucht hat, um nachzuspielen, was wir tun sollten, wenn wir auf einen B\u00e4ren treffen. Es ist schwierig zu beschreiben, aber es war eins der lustigsten Dinge, die ich in meinem Leben je gesehen habe. Ein Teil war, dass der Mensch versucht hat, auf einen Baum zu klettern, der in unserem Fall auch von einem der Austauschsch\u00fcler gespielt wurde.<\/p>\n<p>An den ersten zwei Abenden hatten wir die M\u00f6glichkeit in eine Finnische Sauna zu gehen, ja das Klischee mit den Saunen in Finnland ist mehr als nur war. Die M\u00f6glichkeit haben ich und einige andere Austauschsch\u00fclerinnen nat\u00fcrlich genutzt. Es gab zwei electric Saunen und eine Wooden Sauna (Wald? Sauna, sie ist auf jeden Fall mit echtem Holz erw\u00e4rmt, im Gegensatz zur elektrischen Sauna). Am ersten Abend waren die Electrical Saunas f\u00fcr die M\u00e4dchen und die andere f\u00fcr die Jungs und am zweiten Abend eine elektrische Sauna f\u00fcr M\u00e4dchen, eine f\u00fcr Jungs und die Wooden Sauna f\u00fcr die M\u00e4dchen (wir waren mehr M\u00e4dchen, daher die Aufteilung). Mein Fazit:<\/p>\n<p>1.Sauna ist mega cool mit Leuten im selben Alter, und vor allem Leuten aus der ganzen Welt, mit denen man sich dann unterhalten kann.<\/p>\n<p>2. Sauna, dann in den See springen, der 20 Meter weiter war, und wieder in die Sauna ist eins der besten Dinge, die man machen kann.<\/p>\n<p>3. Wooden Sauna ist meiner Meinung nach die bessere, weil die Luft dort besser ist.<\/p>\n<p>4. Wenn ihr Wasser auf die Steine kippt, die die Sauna w\u00e4rmen, wird es hei\u00dfer, also kippt nicht die ganze Kelle Wasser rein. Haben wir eventuell gemacht und dann erst gecheckt, wof\u00fcr das Ganze da ist.<\/p>\n<p>Am dritten Abend waren wir in einer Kirche in der N\u00e4he und haben ein Candle Church Ritual gemacht (Kerzen Kirche). Mein z\u00fcndet eine Kerze f\u00fcr jemanden Zuhause an, an den man denken m\u00f6chte. Es war \u00fcberraschend sch\u00f6n und es war auch kein Gottesdienst, sondern wirklich nur dieses Ritual und am Anfang hat Anna aus Deutschland auf ihrer Harfe ein St\u00fcck gespielt.<\/p>\n<p>Im Unterricht waren wir etwa 24 Leute pro Klasse und hatten dann Kleingruppen von vier bis sechs Leute und einer\/einem Rotexer, der\/die nach M\u00f6glichkeit deine Sprache konnte. In meiner Gruppe waren Anna(Deutschland), Jesper(Niederlande) und Martin(Slowakei). Unsere Tutorin\/Rotexerin war Telma, sie war 22\/23 in der Niederlande im Auslandsjahr von Finnland aus, versteht sich. Worauf ich mit dem Themenwechsel eigentlich hinaus will, ist, dass wir zusammen am Abend nach dem Evening Snack auf den See gefahren sind mit einem Ruderboot. Es war ebenfalls super und Telma hat uns Happy Birthday auf Finnisch beigebracht.<\/p>\n<p>Am Donnerstag ging es dann nachdem Mittagessen nach Tampere Sightseeing und noch 2 \u00bd Stunden Selbstbesch\u00e4ftigung in der Stadt. Tampere ist die drittgr\u00f6\u00dfte Stadt in Finnland, etwa 30 Minuten von Karkku entfernt und auch die Stadt, in der ich zur Schule gehen werde. Dementsprechend war ich auch ein wenig aufgeregt. Die Busfahrt hin war definitiv sehr cool. Wir waren in zwei Busse aufgeteilt und in meinem Bus waren so gut wie alle S\u00fcdamerikaner. Also wurde sehr laut gesungen und die Stimmung war super. Tampere war dann sehr cool und vor allem sehr sch\u00f6n. Was mich pers\u00f6nlich sehr \u00fcberrascht hat, und daf\u00fcr m\u00fcsst ihr wissen, dass Tampere zwischen\/um zwei riesige Seen liegt, ist, dass die beiden Seen einen H\u00f6henunterschied von 18 Metern haben. Der Grund, warum die Stadt damals vom schwedischen K\u00f6nig mehr oder weniger gegr\u00fcndet wurde, waren die beiden Seen und ein Fluss, der die beiden Seen verbindet und durch den H\u00f6henunterschied sehr gut f\u00fcr Wasserkraftwerke geeignet ist. Dadurch gibt es in Tampere auch noch sehr alte und gro\u00dfe Fabriken.<\/p>\n<p>Bevor ich jetzt zu Freitagabend, unserem letzten Abend im Camp \u00fcbergehen m\u00f6chte ich allgemein ein bisschen erz\u00e4hlen. Wie schon gesagt hat sich der Austausch allein schon wegen dem Camp gelohnt. Beim Essen sa\u00df zwar immer mit ungef\u00e4hr derselben Gruppe Leuten zusammen, aber diese Gruppe bestand aus Italienern, Deutschen, der \u00d6stereicherin, Japanern, Taiwanesen, einer Spanierin, einer Kanadierin, einer Australierin, und mehreren Leuten aus der USA sowie ein paar aus S\u00fcdamerika, ich glaube Argentinien. Die Gespr\u00e4che beim Essen und au\u00dfenrum waren immer super interessant, auch wenn es manchmal nur um Essen ging. Ich hab viel \u00fcber verschiedene Kulturen gelernt und kenne jetzt ein paar sehr interessante, aber auch sehr skurrile Dinge, die verschiedenen Leute aus verschiedenen L\u00e4ndern machen, wenn sie zum Beispiel ihren Abschluss machen. Abistreich ist im Gegensatz dazu ziemlich traurig. Oder ein paar aus der USA haben mir erz\u00e4hlt, dass sie Leute, die Trump w\u00e4hlen \u201cTrumpis\u201d nennen und noch ein paar mehr interessante Fakten \u00fcber das ganze Land.<\/p>\n<p>Ich war auch sehr \u00fcberrascht, oder bin es immer noch, wie leicht es mir tats\u00e4chlich doch f\u00e4llt Englisch zu sprechen und bis heute einmal (11.08.) kann ich die Sprachen auch noch gut auseinanderhalten. Worauf ich tats\u00e4chlich auch sehr stolz bin, ist der Kommentar von drei Amerikanerinnen, die einfach zu mir und einer anderen Deutschen meinten, dass unser Englisch nahezu perfekt ist. Also an alle meine Englisch Lehrer, bei denen ich immer eine Vier hatte, ich kann doch was.<\/p>\n<p>Freitag Abend gab es dann einen gemeinsamen Abend der Cosy Night (gem\u00fctliche Nacht) hie\u00df, man h\u00e4tte ihn besser mehr oder weniger Party aus verschiedenen L\u00e4ndern nennen k\u00f6nnen. Jeder sollte irgendwas alleine oder in Gruppen vorbereiten. Wir f\u00fcnf Deutschen plus die \u00d6stereichrin haben zusammen dann das Fliegerlied vorgetanzt und dann w\u00e4hrend des Liedes alle anderen mit rein gezogen und dann haben wir noch mit allen einen Volkstanz aus \u00d6sterreich\/Bayern getanzt, bzw. zuerst erkl\u00e4rt und dann zusammen getanzt.<\/p>\n<p>Ich kenne jetzt einige typische T\u00e4nze aus S\u00fcdamerika und auch aus Japan. Der aus Japan war tats\u00e4chlich ziemlich impressiv. Meine Highlight waren definitiv der Tanz, Makarena mit allen und ein Lied aus Anna und Elsa, das Martin (Slowakei) und Kaela (USA) gesungen haben. Insgesamt war es ein sehr cooler aber auch sehr lauter Abend.<\/p>\n<p>Am Samstag morgen haben wir in dann noch unsere Rotary-Korrespondenzen getroffen. In meinem Fall Mikko M\u00e4nnikk\u00f6, er ist f\u00fcr alle Deutschen und Franzosen zust\u00e4ndig, die nach Finnland kommen und deshalb haben wir uns mit ihm und den Deutschen\/Franzosen getroffen. Ich fand es tats\u00e4chlich cool ihn endlich kennenzulernen, weil er so die Person war, die uns alle E-Mails geschrieben hat, vor allem so die ersten und er hat uns auch unsere Pl\u00e4tze in Finnland besorgt, sowie auch unsere Schulen und Gastfamilien mehr oder weniger.<\/p>\n<p>Und dann ging es schon ans Packen, denn ab 11 Uhr sind unsere Gastfamilien gekommen und wir alle waren so unfassbar aufgeregt.<\/p>\n<p>Kurz und knapp: Meine Gastfamilie ist super nett ich und ich mag sie richtig gerne, soviel kann ich nach 1 \u00bd Tagen zumindest sagen<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Moi! Moi! (Tsch\u00fcss)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>My first week in Finnland. Hei! Das ist jetzt mein erster Blogeintrag \u00fcber mein Auslandsjahr in Finnland. Es ging am Sonntag, dem 04.08. um acht Uhr los zum Flughafen nach Hamburg. Dort habe ich mich mit Pia getroffen, die wie ich auch ein Auslandsjahr mit Rotary in Finnland macht. 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